Über
  • Nachname: Lesser
  • Vorname: Erik
  • Spitzname: Lessi
  • Freundin: Nadine
  • Geburtsdatum:17. Mai 1988
  • Geburstort: Suhl
  • Schulausbildung: Abitur
  • Beruf:Sportsoldat in der Bundeswehr
  • Berufung: Biathlet
  • Verein: SV Eintracht Frankenhain
  • Hobbies: Fußball, Lesen, mittlerweile auch Hundetraining
  • Vorbilder: Mein Opa Axel, selber Langläufer in früheren Tagen

Erik Lesser von A-Z

  • AUE!!!– FC Erzgebirge Aue
  • Bundeswehr – Mein Arbeitgeber seit 2007
  • Chadwick Stokes – Super Musiker Solo aber auch mit Bands wie State Radio und Dispatch
  • Deinert – Günther Deinert, er hat mir als erster versucht das Schießen bei zubringen, mein erster Biathlontrainer
  • Essen – 99% meiner Mitmenschen bekommen eine Krise, wenn ich dreimal so lange brauche zum Essen
  • Fröhlich – Schlechte Laune mag ich nicht
  • Goldlauter – mein erster Skiverein
  • Herr Der Ringe – Meine Lieblings „Saga/Geschichte“ von J.R.R. Tolkien, alles rund herum hat mich tagelang gefesselt und nicht los gelassen
  • Internat – das schönste an der viel zu langen Schulzeit
  • Jess – unsere verschmuste und verspielte Hundedame
  • Kochen – nach Rezept oder Frei Schnauze
  • Lesen – ich verliere mich gerne in Fantasybüchern, manchmal darf es auch mal ein Krimi sein
  • Mango – Leckaaa
  • Nudeln – Hassliebe, schmeckt super aber nach einer Saison ist auch irgendwann mal gut
  • Oestersund – erster Podestplatz im Einzelweltcup
  • Püttlingen- erstes internationales Rennen 2005
  • Quantum – fehlt bis zur Computerspielsucht
  • Regen- Nebel und ganz viel Sonne – hier bin ich zu hause
  • Sachsen – Da wo die schönen Frauen wachsen
  • Treffer – Einer, Fünf, Zehn oder Zwanzig davon … eine knifflige Angelegenheit
  • Urlaub – am Strand nichts machen, ein Traum
  • Visa- Danke, dass ich bargeldlos überall vergessene Strümpfe kaufen kann
  • Winter – die schönste Jahreszeit

Kurzes Infoblatt über mich

Meine Begeisterung für den Wintersport liegt bei mir wohl in der Familie. Zum einen sind meine Eltern sehr sportlich und zum anderen war mein Opa Axel in früheren Tagen selber Profisportler im Langlauf. Er war bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen in der Mannschaft der DDR auf flotten Skiern unterwegs.

Mit 13 Jahren wechselte ich im Jahr 1999 nach einigen Langlaufjahren zum Biathlon und bin sofort aufs Internat des Sportgymnasiums Oberhof gegangen. Mein erstes internationales Rennen bestritt ich 2006 in Obertilliach beim Junioren-Europacup. 2008 war ich das erste Mal bei einer JWM dabei, das auch noch bei der Heim-WM in Ruhpolding. Plätze unter den Top 15 waren vielleicht dabei aber richtig rund lief es da noch nicht. Ein Jahr später war ich altersbedingt das letzte Mal bei der JWM in kanadischen Canmore. Dort lief es ziemlich gut. Mit Bronze im Einzel und Gold in der Staffel ( Aufstellung Lesser/Schempp/Doll/Graf). Die Aufstellung wäre heute fast aktuell.

Nach einigen IBU-Cup Rennen und auch Siegen durfte ich das erste Mal Weltcupluft in Kontiolahti schnuppern. Irgendwie sind die Trainer darauf gekommen, dass ich gleich die Mixed-Staffel laufen durfte. Mit ziemlich viel Nervosität reichte es für den 2. Platz. Größter Konkurrent und Biathlon Urgestein in diesem Rennen Halvard Hanevold.

In den Jahren klappte es mit 3 EM Goldmedaillen in der Staffel, 1x Silber und 1x Bronze.
Im Winter 2012/2013 konnte ich mich für die deutsche Weltcupmannschaft qualifizieren und im ersten Einzelrennen der Saison lief ich überraschend auf Platz 3. Bei meiner ersten WM holte ich zusammen mit Simon Schempp, Arnd Peiffer und Andi Birnbacher Bronze in der Staffel und im Massenstart kam der 5. Platz dabei raus. Die erste Weltcupsaison belegte ich in der Gesamtrangliste den 16. Platz.

 

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